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Hand in Hand für ein gemeinsames Miteinander

Gemeinsam mit dem Caritasverband und dem Sozialdienst katholischer Frauen Essen-Mitte haben wir von Gewaltlos.de am 8. März, dem Weltfrauentag, Gesicht gezeigt, um für die Rechte von Frauen einzutreten und unser Engagement für Mädchen und Frauen in unserer Stadt sichtbar zu machen – Hand in Hand für ein gewaltfreies Miteinander. 

Nach dem großen Flashmob bei dem wir den „One Billion Rising“-Tanz auf der Kettwiger Straße gezeigt haben, wurde unter dem Motto „Hand in Hand gegen Gewalt“ eine Menschenkette bis zum „Hayati im Grillo-Theater“ gebildet. Ein herzliches Dankeschön an alle Passantinnen und Passanten, die uns dabei unterstützt haben und gemeinsam mit uns die Kette gebildet haben! 

Auf der Terrasse des Hayati luden dann Infostände mit verschiedenen Aktionen wie Jutebeutel-Druckstation, Blutdruckmessstation, Kinderschminken und vieles mehr zum Mitmachen ein.

Feiern und/oder Demonstrieren? – Der Internationale Frauentag ist ab diesem Jahr ein gesetzlicher Feiertag in Berlin

Die Debatte um einen zusätzlichen Feiertag gibt es für Berlin schon, seitdem die norddeutschen Bundesländer den Reformationstag zu einem gesetzlichen Feiertag erklärt haben. Nach zahlreichen Vorschlägen und Diskussionen über den tatsächlichen Termin entschied die rot-rot-grüne Mehrheit des Berliner Senats mit Beschluss vom 24.01.2019 nun, den 8. März, nämlich den Internationalen Frauentag, als Feiertag festzulegen.

Die meisten Berlinerinnen und Berliner freuen sich natürlich über einen freien Tag, doch gibt es auch viele kritische Stimmen, vor allem was die Auswahl des Tages anbelangt. So verwies Berlins katholischer Erzbischof Heiner Koch darauf, dass die meisten Hauptstädter sich in Umfragen für das Reformationsfest oder für den 9. November mit seinen so bedeutsamen und für alle wichtigen Erinnerungsinhalten als zusätzlichen Feiertag ausgesprochen hätten. Außerdem stört es manche, dass hier Frauen als Bevölkerungsgruppe in den Mittelpunkt gerückt werden, obwohl es ja in einem freien Land wie Deutschland selbstverständlich sein sollte, dass niemand wegen seines Geschlechts diskriminiert wird.

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Musiktipp: „Randale“ mit ihrem Song „Nein“

Foto der Rockband für Kinder "Randale".

Musik kann Menschen bereits in jungen Jahren prägen. Auch schon die ganz Kleinen. Randale machen Rockmusik für Kinder. Wir sind auf ihren Song „Nein“ gestoßen und fanden ihn so toll, dass wir euch diese Empfehlung nicht vorenthalten wollen. Wir halten es für sehr wichtig, dass Mädchen ihre Grenzen klar artikulieren und „Nein“ sagen können.

Wir haben mit der Band über ihre Entstehung und unseren Lieblingssongs von ihnen gesprochen.

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Deutschlandweite Plakataktion

Melde dich bei uns! Bei uns wird dir geholfen! Das ist die Kernbotschaft unserer Plakataktion, die derzeit in 43 Städten deutschlandweit zu sehen ist.

„Dies ist eine wunderbare Möglichkeit, auf unser Beratungsangebot für Frauen und Mädchen aufmerksam zu machen“ sagt Maria E. Thoma Vorsitzende des Projektes. „Wir wünschen uns, dass Betroffene uns und andere Angebote finden und sich mit der nötigen Unterstützung aus ihrer bedrückenden Situation befreien.“

Der Koalitionsvertrag zwischen den Unionsparteien und der SPD beinhaltet ein klares Bekenntnis zur Istanbul-Konvention, die Länder verpflichtet, alle politischen Maßnahmen zur Prävention von Gewalt gegen Frauen zu ergreifen. Konkret geht es um besseren Zugang zu Schutz in Frauenhäusern und einen Ausbau der Präventions- und Beratungsprogramme. In diesem Feld ist gewaltlos.de bereits seit 2004 erfolgreich aktiv, im Schnitt melden sich 8-10 Frauen pro Tag im Chat.

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Gewalt beginnt oft sehr früh

Zum aktuell vorgelegten Bericht des Kinderhilfswerks UNICEF „A Familiar Face. Violence in the lives of children and adolescents.“

UNICEF hat am 1. November zum ersten Mal einen Bericht vorgelegt, in dem neueste Daten rund um das Thema Gewalt an Kindern und Jugendlichen analysiert werden.

Erschreckend ist hierbei zuvorderst, dass „laut Daten aus 30 Ländern […] fast die Hälfte aller Kinder zwischen zwölf und 23 Monaten zu Hause körperlichen Bestrafungen ausgesetzt“ seien.

Darüber hinaus erfahren weltweit „drei Viertel aller zwei- bis vierjährigen Kinder – fast 300 Millionen – regelmäßig Gewalt in der Erziehung“ (sowohl körperlicher als auch psychischer Art) „durch ihre Eltern oder andere für die Betreuung zuständige Personen in ihrem Zuhause“.

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Cybergrooming – Virtueller Tatort, reale Gewalt

Cybergrooming (englisch: anbahnen, vorbereiten) – Virtueller Tatort, reale Gewalt

Das Thema Online- Kriminalität beschäftigt uns in der Beratung mehr und mehr. Erst jüngst wurde eine Kinderpornoplattform mit fast 90.000 Usern entdeckt und abgeschaltet. Es ist unfassbar, dass so viele Menschen das Leid der betroffenen Kinder in Kauf nehmen und sich mitschuldig machen.

Gewaltfallen im Internet gibt es viele. Eine davon ist Cybergrooming, das gezielte Anbahnen eines Kontaktes zu minderjährigen Mädchen und Jungen im Netz.

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Wie werden wir die Gewalt los, Frau Gebauer?

Dem Problem der sexuellen und häuslichen Gewalt kann am effektivsten begegnet werden, wenn zivilgesellschaftliche Initiativen, Hilfs- und Beratungsangebote und die Politik an einem Strang ziehen. Wir haben Politikerinnen und Politikern deshalb drei Fragen zu diesem Thema gestellt und freuen uns über die zahlreichen Rückmeldungen.
Vorenthalten wollen wir auf keinen Fall die Antworten von Yvonne Gebauer, FDP, Ministerin für Schule und Bildung in NRW.

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Wie werden wir die Gewalt los, Herr Tauber?

Dem Problem der sexuellen und häuslichen Gewalt kann am effektivsten begegnet werden, wenn zivilgesellschaftliche Initiativen, Hilfs- und Beratungsangebote und die Politik an einem Strang ziehen. Wir haben Politikerinnen und Politikern deshalb drei Fragen zu diesem Thema gestellt und freuen uns über die zahlreichen Rückmeldungen.
Hiermit schließen wir unsere Reihe 3 Fragen an Politikerinnen und Politiker zunächst mit dem Statement von, Generalsekretär Peter Tauber, CDU und sagen an dieser Stelle ganz herzlichen DANK. Wir freuen uns sehr, dass uns so hochrangige Politikerinnen und Politiker geantwortet haben. Hier die Antworten von Herrn Tauber …

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Wie werden wir die Gewalt los, Frau Beer?

Dem Problem der sexuellen und häuslichen Gewalt kann am effektivsten begegnet werden, wenn zivilgesellschaftliche Initiativen, Hilfs- und Beratungsangebote und die Politik an einem Strang ziehen. Wir haben Politikerinnen und Politikern deshalb drei Fragen zu diesem Thema gestellt und freuen uns über die zahlreichen Rückmeldungen.
Kurz vor der Wahl noch die Antworten Frau Beer, Generalsekretärin FDP über die wir uns sehr freuen.

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Wie werden wir die Gewalt los, Frau Wagenknecht?

Dem Problem der sexuellen und häuslichen Gewalt kann am effektivsten begegnet werden, wenn zivilgesellschaftliche Initiativen, Hilfs- und Beratungsangebote und die Politik an einem Strang ziehen. Wir haben Politikerinnen und Politikern deshalb drei Fragen zu diesem Thema gestellt und freuen uns über die zahlreichen Rückmeldungen.
Wir haben auch Sahra Wagenknecht, Vorsitzende der Fraktion, DIE LINKE unsere Fragen gestellt. Wir freuen uns sehr über ihre Antworten.

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